NEW YORK, NEW YORK – dieSiebte

Five NapkinBurger, Burger Burger. Alle lieben Burger!
Heute möchte ich euch von dem Burger-Laden „5 NAPKIN“ am Broadway aus New York berichten. Nach einem Tage zu Fuß durch Manhatten, war es uns Abends danach, noch ein bisschen etwas Trinken zu gehen. Durch Zufall sind wir dann im” 5 NAPKIN” gelandet, das von außen einen vielversprechenden Eindruck machte. Also beschlossen wir uns in das Getummel an der Bar zu stürzen – und es hat sich gelohnt.

dasGesamtkonzept:

Das Konzept ist: „Dem Burger seine eigene Bühne zu geben“. Und ich würde sagen das ist ihnen gelungen. Man isst in einer alten Schlachterei. Interesse geweckt?

dasRaumkozept:

derRaum:
Ein sehr klarer Verkaufsraum: Rechteckig mit 2-seitiger, großer Fensterfront und sehr gut einseh- und übersehbar. Die Decke ist offen und weiß gestrichen. Alle technischen Einbauten ebenfalls.
Die Wände sind mit einer weißen Fassettenschlifffliese gefliest. Der Boden war im Kontrast dazu mit einer dunklen Fliese versehen. Man kann über zwei Eingänge in den Laden gelangen.
An einer der kurzen Wände ist der Getränketresen platziert und hinter der langen Seitenwand befindet sich die Küche, welche durch Edelstahlschwingtüren mit Guckloch zu erreichen ist. In dem restlichen Innenraum sind Tische, Bänke und Stühle aufgestellt. Leider sehr eng, so dass die Kellner ihre Probleme hatten, zu den Gästen zu gelangen, denn der Laden war dazu auch noch komplett belegt.

derTresen:
Als Service-Station dient ein auf alt getrimmter Schrank, darauf gesetzt ein CNS-Gestell mit Glasborten. Drum herum ist Deko platziert, hauptsächlich bestehend aus aufgehängten Handwaagen. Der Getränketresen war gut…ok…standard eben. Aus dunklem Holz und teilweise, im Rückbuffet eingelassene, Lichtstreifen. Ich würde sagen er geht sehr stark in Richtung “Brasserie”. Ich finde den hätte man cooler und passender zum restlichen Ambiente machen können.

dieMöblierung & dieDekoration:
Das absolute Highlight ist die Beleuchtung. An der Decke ist eine alte Beförderungsanlage der Schlachterei montiert. Ok, drüber nachdenken durfte man nicht, vor allem nicht ich als Vegetarier, aber es sah super aus. Denn das Gestänge wurde umfunktioniert und dient nun als Schiene für abgependelte Glühbirnen.
Tische aus dunklem Holz mit schwarzem Untergestell. Stühle fand ich jetzt nicht so schick und über den Bezug der Sitzbänke kann man auch streiten.
Ansonsten ist der Raum geprägt von einer großen Tafel, Spiegel und Wandleuchten. Dieser fand ich persönlich nun nicht so ganz passend, haben aber zur Bar haben sie gepasst.

dasFazit:
Über das Essen kann ich euch leider nichts sagen. Fall einer von euch mal dort essen war, sind wir sehr gespannt auf den Bericht. Ich glaube man sollte nur möglichst früh da sein, denn immer wenn wir vorbeikamen, war der Laden bis zum Rand voll. Und das lässt mich darauf schließen: das Konzept funktioniert!


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